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Kontaktdaten

Schulverwaltung
Stadthaus
Gubelstrasse 22
Postfach, 6301 Zug
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Öffnungszeiten Schulverwaltung:

Mo - Fr 08.00 - 12.00
und 13.30 - 17.00 Uhr

Inhalt

Eltern-ABC

Zugehörige Objekte

Bei Abwesenheiten Ihres Kindes ist ein Dispensationsgesuch einzureichen. Dieses ist fristgerecht, vollständig ausgefüllt und unterschrieben der Klassenlehrperson abzugeben. Alle wichtigen Informationen finden Sie auf dem Gesuchsformular und auf dem Merkblatt unter Onlinedienste

Eintritt in das freiwillige Kindergartenjahr
Kinder, die bis Ende Mai das vierte Altersjahr erfüllen, können auf Beginn des folgenden Schuljahres den freiwilligen Kindergarten besuchen.

Schuleintritt in das obligatorische Kindergartenjahr
Kinder, die bis Ende Februar das fünfte Altersjahr erfüllen, haben auf Beginn des folgenden Schuljahres den obligatorischen Kindergarten zu besuchen. Erfüllen sie bis Ende Mai das fünfte Altersjahr, sind sie zum Eintritt in den obligatorischen Kindergarten berechtigt.

Eintritt in die 1.Klasse
Kinder, die bis Ende Februar das sechste Altersjahr erfüllen, haben auf Beginn des folgenden Schuljahres die 1. Klasse zu besuchen. Erfüllen sie bis Ende Mai das sechste Altersjahr, sind sie zum Eintritt in die 1. Klasse berechtigt.
In besonderen Fällen kann der Rektor auf Antrag der Fachfrau für Begabungsförderung und der Unterstützung des Lehrpersonenteams einen früheren Eintritt in die 1. Klasse bewilligen. Einen späteren Schuleintritt kann der Rektor in besonderen Fällen auf Gesuch und nach Anhören der Erziehungsberechtigten, der Kindergärtnerin, sowie auf Antrag des Schulpsychologen und allenfalls des Schularztes bewilligen.

Den Erziehungsberechtigen der eintrittsberechtigten Kinder in das freiwillige und obligatorische Kindergartenjahr werden vom Rektorat rechtzeitig die entsprechenden Anmeldeunterlagen zugestellt. Neu in die Stadt Zug zuziehende Kinder sind von den Erziehungsberechtigten so früh wie möglich anzumelden.

Link zum Anmeldeformular unter Onlinedienste.

Kontakt

Jasmin Zehnder, Sandra Konteh

stadtschulen@stadtzug.ch
Jedes Schulhaus-Team legt die Termine für die Besuchstage fest; wobei die Tage der offenen Tür im ersten und zweiten Semester an unterschiedlichen Wochentagen stattfinden. Einmal im Jahr findet ein gemeinsamer Schulbesuchstag der Stadtschulen Zug statt.
Die Eltern werden durch die jeweilige Schulleitung über die Besuchstage informiert.

Die Fachstelle der kantonalen Bildungsdirektion hat die Stadtschulen Zug einer Prüfung unterzogen. Sie führte Visiten in den Klassen durch, befragte die Eltern, Schüler /-innen und Lehrpersonen und befragte das Schulleitungsteam. Herausgekommen ist ein Bericht, den wir Ihnen als Zusammenfassung in einer Broschüre zur Verfügung stellen.

 

Kontakt

Urs Landolt, Rektor

urs.landolt@stadtzug.ch
Name
Stadtschulen Evaluation 2019 Download Stadtschulen Evaluation 2019

Alle volksschulpflichtigen Kinder (1. - 9. Schuljahr) mit Wohnsitz in der Stadt Zug haben Anspruch auf eine Vergünstigung von 50 % auf den Zuger Pass Plus (Jahresbuspass).
Im Juni spätestens jedoch bis anfangs Schuljahr wird der Gutschein für den Bezug eines Zuger Pass Plus den Erziehungsberechtigten zugestellt. Die Gutscheine können während den jeweiligen Öffnungszeiten im Reisezentrum des Bahnhofs Zug eingelöst werden. Die Ausstellung des Zuger Pass Plus erfolgt ausschliesslich gegen Vorlage eines amtlichen Ausweises (z.B. Identitätskarte) sowie unter Mitnahme eines aktuellen Passfotos (beim Erstkauf) des/r Bezugsberechtigten.

Informationen zum Tarifverbund finden Sie hier.

 

Wir plädieren für einen respektvollen Umgang mit digitalen Medien!

Es ist uns ein grosses Anliegen, auch im Umgang mit diesen Medien, Werte zu vermitteln.
Name
digitale_medien_14.pdf Download digitale_medien_14.pdf

Eintritt in das freiwillige Kindergartenjahr
Kinder, die bis Ende Mai das vierte Altersjahr erfüllen, können auf Beginn des folgenden Schuljahres den freiwilligen Kindergarten besuchen.

Schuleintritt in das obligatorische Kindergartenjahr

Kinder, die bis Ende Februar das fünfte Altersjahr erfüllen, haben auf Beginn des folgenden Schuljahres den obligatorischen Kindergarten zu besuchen. Erfüllen sie bis Ende Mai das fünfte Altersjahr, sind sie zum Eintritt in den obligatorischen Kindergarten berechtigt.

Das Anmeldeformular und Infobroschüren Kindergarten in verschiedenen Sprachen finden Sie unter Onlinedienste

Kinder, die bis Ende Februar das sechste Altersjahr erfüllen, haben auf Beginn des folgenden Schuljahres die 1. Klasse zu besuchen. Erfüllen sie bis Ende Mai das sechste Altersjahr, sind sie zum Eintritt in die 1. Klasse berechtigt.
In besonderen Fällen kann der Rektor auf Antrag der Fachstelle für Begabungsförderung und der Unterstützung des Lehrpersonenteams einen früheren Eintritt in die 1. Klasse bewilligen. Einen späteren Schuleintritt kann der Rektor in besonderen Fällen auf Gesuch und nach Anhören der Erziehungsberechtigten, der Kindergärtnerin, sowie auf Antrag des Schulpsychologen und allenfalls des Schularztes bewilligen.
Diese Gruppen, meistens angeregt und unterstützt durch die Vereinigung "Schule & Elternhaus", gibt es an den Stadtschulen an sieben Quartierschulen und an der Tagesschule. Sie unterstützen die Teams bei Anlässen, Projekten und Schulfesten, nehmen Anregungen auf und bearbeiten sie, bringen Ideen ein und gestalten den Lebensraum Schule mit. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Kultur der jeweiligen Schule.
Jede Klassenlehrperson auf allen Schulstufen und im Kindergarten ist verpflichtet, zu Beginn des Schuljahres bis zu den Herbstferien einen Elternabend oder ein gleichwertiges Angebot durchzuführen. Es geht darum, sich kennen zu lernen, Informationen über das Schuljahr, Lernziele und evtl. über neue Inhalte oder Methoden zu erhalten.

Jede Klassenlehrperson oder jedes Team entscheidet individuell über Art und Anzahl von Elternanlässen. Die Eltern werden darüber direkt informiert.
Familienergänzende Kinderbetreuung ist eine Dienstleistung der Abteilung Kind Jugend Familie der Stadt Zug. Schulergänzende Betreuungsangebote finden an folgenden Standorten statt:

  • Oberwil
  • Riedmatt
  • Herti
  • Zentrum
  • Guthirt

Entsprechende Informationen finden Sie
hier
Der Ferienplan der Stadtschulen Zug wird jeweils im Juli/August aktualisiert.

Sie finden ihn hier.

Mit dem Freiwilligen Schulsport werden unter anderem folgende Ziele verfolgt:

  • Vermittlung von Grundlagen in einer oder mehreren Sportarten
  • Knüpfung und Pflege sozialer Kontakte
  • Der freiwillige Schulsport bildet zudem ein Bindeglied zwischen dem obligatorischen Schulsport und dem Vereinssport
     

Teilnahmebedingungen:

  • Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug, Kindergarten bis 9. Schuljahr
  • Anmeldung: obligatorisch und definitiv, für maximal 2 Jahres- oder 4 Semesterkurse, die Kurse sind kostenpflichtig
  • Teilnahmebeschränkung: gemäss Angebot
  • Häufigkeit: 1 x pro Schulwoche
  • Ort: Sportanlagen der Stadt Zug
  • Ausschreibung: Information zu den Angeboten im Juni an alle Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug


Hier geht's direkt zur Angebotsbroschüre und zur Anmeldung.

Die Hausaufgabenstunden sind ein schulergänzendes Angebot der Stadtschulen Zug. Dieses richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 2. bis 6. Klasse.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Integrative Begabungs- und Begabtenförderung ist bei den Stadtschulen eine Kernleistung im Unterricht, welche auf den Stärken der Schülerinnen und Schüler aufbaut. Wir orientieren uns am Modell der Anreicherung des Schulalltags – SEM, J.S. Renzulli. In folgenden Projekten sind momentan Schülerinnen und Schüler engagiert:

  • Forschen am eigenen Thema
  • Wahlangebote
  • Pullout-Gruppen
  • Mentorate in Mathematik
  • Raumforschung
  • Kunst
  • Spezielles Angebot für Kinder mit Muttersprache Englisch

In jeder Klasse ist die Klassenlehrperson zusammen mit der Schulischen Heilpädagogin resp. dem Schulischen Heilpädagogen für die integrierte Begabungsförderung verantwortlich. Die Fachstelle für Begabungsförderung der Stadtschulen bietet dabei Rat und Unterstützung.

Im Jahresprogramm finden Sie Informationen zum Jahresschwerpunkt, Zielsetzungen, Planung, Umsetzung, Weiterbildung und Veranstaltungen im aktuellen und kommenden Schuljahr.

Name
Publ_20200623_Jahresprogramm_Stadtschulen_Zug_2020_21_Endfassung.pdf Download Publ_20200623_Jahresprogramm_Stadtschulen_Zug_2020_21_Endfassung.pdf
Im 4. Quartal 2014 haben knapp 5 Mio Einwohnerinnen und Einwohner im Umkreis von 50 km um die Schweizer Kernkraftwerke eine persönliche Packung Jodtabletten (Kaliumiodid 65 AApot) erhalten. Damit die Bevölkerung in einem Ereignisfall auch ausser Haus Zugriff auf diese Tabletten hat, erfolgte im 1. Halbjahr 2015 die Verteilung an die Betriebe und öffentlichen Einrichtungen.

Kaliumiodidtabletten dienen der Schilddrüsen-krebsprophylaxe bei einem schweren Kernkraftwerkunfall mit Austritt von Radioaktivität. Rechtzeitig eingenommen verhindern sie, dass sich über die Atemluft aufgenommenes, radioaktives Jod in der Schilddrüse anreichert. Weitere ausführliche Hinweise finden Sie unter www.kaliumiodid.ch oder im angehängten Merkblatt.
Name
MERKBLATT_Abgabe_von_Jod-Tabletten.pdf Download MERKBLATT_Abgabe_von_Jod-Tabletten.pdf
Tagesfamilien sind eine Betreuungsalternative zu Kinderkrippen, Tagesheimen oder Spielgruppen.
Nähere Informationen: hier
Läuse sind unangenehm aber grundsätzlich harmlos. Trotzdem bitten wir Sie um Mithilfe bei der konsequenten Bekämpfung deren Ausbreitung an unserer Schule. Vielen Dank!
Weitere Infos finden Sie auf www.lausinfo.ch
Name
Publ_20181030_Elterninformation_Kopflause-an-der-Schule.pdf Download Publ_20181030_Elterninformation_Kopflause-an-der-Schule.pdf

Die schulische Grundbildung ist in der Bundesverfassung verankert. Artikel 62 beauftragt die Kantone, sowohl für einen Grundschulunterricht als auch für eine Sonderschulung zu sorgen, die allen Kindern offen steht. Er verpflichtet sie zur Harmonisierung der Dauer und Ziele der Bildungsstufen sowie zur Angleichung des Schuleintrittsalters und der Schulpflicht.

Per 30. Juni 2018 wurde der Lehrplan 21 Kanton Zug online geschaltet und ist damit öffentlich zugänglich. Der neue Lehrplan gilt ab dem Schuljahr 2019/20.

Mit dem Lehrplan 21 werden die Ziele der Volksschule vereinheitlicht. Der erste gemeinsame Lehrplan für die 21 deutsch- und mehrsprachigen Kantone erleichtert die Mobilität der Schülerinnen und Schüler und der Lehrpersonen. Er bildet zudem eine einheitliche Grundlage, um Lehrpersonen auszubilden und um Lehrmittel zu entwickeln.
Der Lehrplan 21 ist eine Weiterentwicklung der bis anhin gültigen Lehrpläne des Kantons Zug und schliesst an bisherige schulische Entwicklungen an. Neu im Vergleich zu den aktuellen Zuger Lehrplänen ist die Kompetenzorientierung. Schülerinnen und Schüler erwerben nicht nur Wissen, sie müssen dieses auch in verschiedenen Situationen anwenden können.

Die wichtigsten Neuerungen des Lehrplans können unter diesem Link aufgerufen werden.


 

 Aktuell

 Zurzeit finden keine Logopädie-Therapien statt.

 In Absprache mit den Eltern und Lehrpersonen erstellen wir nach Möglichkeit ein auf das   Kind ausgerichtetes Förderangebot.

 Hier finden Sie Spiel- und Bastelideen für die Sprachförderung zuhause.
 (Quellen: Lehermarktplatz.de; Autor: Doodleteacher)

 

Allgemeines
Die Verantwortung für eine gesunde körperliche, geistige und seelische Entwicklung liegt bei den Eltern (Elternrecht), deshalb bedürfen alle Massnahmen (Erfassung, Abklärung, Beratung, Therapie, weitere Massnahmen) der Zustimmung der Eltern oder gesetzlichen Vertreter des Kindes. Die Therapeutinnen und Therapeuten üben ihre Tätigkeit in Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen des Kindes aus.

Aufgabenbereiche
Die Logopädie befasst sich mit Menschen aller Altersgruppen, deren verbale Kommunika-tionsfähigkeit derart beeinträchtigt ist, dass der persönliche, soziale und schulische bzw. berufliche Alltag darunter leiden könnte. Zu den Aufgaben gehören Prävention, Erfassung, Abklärung, Beratung und Therapie aller Störungen der mündlichen und schriftlichen Sprache, der Stimme, des Schluckens, des Kauens und der mathematischen Sprache.

Erfassung, Abklärung, Diagnostik, Therapie
Die Anmeldung erfolgt in der Regel durch die Eltern oder in deren Einverständnis durch Lehrpersonen, Ärzte, Psychologen, Institutionen u. a. Die Diagnose (Störungsbild und mögliche Ursache), die sich aus der Abklärung ergibt, bestimmt den weiteren Werdegang. Es kann eine Beratung genügen oder es wird eine Therapie eingeleitet. Oft ist zur genaueren Standortbestimmung ein medizinischer (Ohrenarzt, Neurologe, Augenarzt....) oder schulpsychologischer Untersuch notwendig. In der Regel dauert eine Therapie nicht länger als zwei Jahre. Verlängerungen müssen begründet sein.

Warte- und Kontrollliste, Entwicklungsbeobachtung, Intervalltherapie
Die sofortige Aufnahme in die Therapie ist nicht immer gewährleistet. Das Kind wird bei ausgewiesener Therapiebedürftigkeit auf die Warteliste gesetzt. Bei einem frei werdenden Platz wird dasjenige Kind aufgenommen, dessen Therapiebedarf zu dieser Zeit am stärksten ist. Die Wartezeit kann mit Hausaufgaben oder anderen Massnahmen genutzt werden. Bei einigen Kindern reicht eine Entwicklungsbeobachtung mit sporadischen oder regel-mässigen Kontrollen. Intervalltherapie ist eine weitere bewährte Therapieform. Da besucht das Kind einen Therapieblock, hat dann Pause und besucht später einen weiteren Therapieblock. Dies kann mehrmals wiederholt werden.

Akteneinsicht und Schweigepflicht
Es gilt das Datenschutzgesetz für besonders schützenswerte Daten. Einsichtsrecht haben die Eltern bzw. rechtlichen Vertreter von unmündigen Kindern. Lehrpersonen und Behörden können Einsicht nehmen, wenn es für die Ausübung ihrer Tätigkeit wichtig ist, jedoch nur mit Einwilligung der Eltern oder Patienten. Die Therapeutinnen sind zur Geheimhaltung verpflichtet.

Kontakte in den einzelnen Schulhäusern
Siehe angehängtes Dokument.

Vorschulbereich
Abklärungen oder Beratungen von Vorschulkindern laufen über den Heilpädagogischen Dienst Zug, Metallstrasse 1, 6300 Zug, Tel. 041 728 75 55, Fax. 041 728 75 59, hpd.zug@hpd.ch
Nähere Informationen unter www.hpd.ch

Name
Publ_20200312_Flyer-Logopadie-2011.pdf Download Publ_20200312_Flyer-Logopadie-2011.pdf

Die Oberstufe Loreto bietet während der Schulzeit für je maximal 30 Schülerinnen am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag einen betreuten Mittagstisch mit Verpflegung und einen ohne Verpflegung an. Als Ergänzung dazu findet am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag eine Hausaufgabenstunde statt.
Die wichtigsten Grundsätze und Regelungen sowie die Mahlzeitengebühr für die Verpflegung sind im Merkblatt "Mittag im Loreto (MiLo) der Stadtschulen Zug festgehalten.
Der betreute Mittagstisch wird jeweils für die Dauer eines Jahres garantiert.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden sie hier unter dem Stichwort "Mittag".

Die Therapiestelle für Psychomotorik der Stadtschulen Zug bietet Therapieplätze für Kinder aus der Stadt Zug sowie für Kinder aus Menzingen, Neuheim und Walchwil.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Schulkommission der Stadt Zug hat am 9. Dezember 2008 die Schul- und Disziplinarordnung der Stadtschulen Zug beschlossen, welche am 11. Februar 2009 von der Direktion für Bildung und Kultur genehmigt wurde.

Sie finden den Beschluss hier.

Der obligatorische Schularzt-Dienst führt bei Kindern und Jugendlichen regelmässig Untersuchungen durch, damit gesundheitliche Störungen frühzeitig erkannt und behandelt werden können. Diese Untersuchungen finden im Kindergarten, im 5. und 8. Schuljahr statt.

Die Kinder werden rechtzeitig vor dem Untersuchungstermin durch die Klassenlehrperson informiert. Zur Untersuchung sind die ärztliche Schülerkarte und die Impfkarte, welche zu Hause aufbewahrt werden, mitzubringen. Sie werden nach der Untersuchung zur persönlichen Aufbewahrung wieder mit nach Hause gegeben.

Im Kanton Zug erhalten alle Kinder ab Eintritt Kindergarten bis Ende der Schulpflicht zu Beginn des Schuljahres einen Gutschein für den jährlichen obligatorischen Untersuch, welchen Sie bei einem Zahnarzt/einer Zahnärztin Ihrer Wahl einlösen können. Für eine nochmalige Ausstellung des Gutscheins verrechnet Ihnen die Stadt eine Bearbeitungsgebühr von CHF 30.00.

Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, die Kinder beim Zahnarzt zur Kontrolle anzumelden und eine allfällige konservierende Behandlung durchführen zu lassen. Die Kosten für den Untersuch (inkl. Reinigung und Fluoridierung) werden von der Gemeinde getragen. An den Kosten der konservierenden Behandlung beteiligt sich die Gemeinde gemäss wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit der Erziehungsberechtigten, siehe Tarifblatt. Der Kostenbeitrag der Gemeinde kann herabgesetzt werden, wenn der Untersuch bzw. die konservierende Behandlung zwei oder mehr Jahre versäumt wurde oder wenn die Schäden auf eine mangelnde Zahnpflege zurückzuführen sind.

Detaillierte Informationen finden Sie unter Onlinedienste in den Download-Dokumenten Merkblatt, Tarifblatt und Reglement.

Die Ermittlung der notwendigen Steuerdaten erfolgt mit elektronischem Datenaustausch im Abrufverfahren zwischen der Steuerverwaltung und dem Schulsekretariat.

Kieferorthopädische Behandlungen
Es werden nur Beiträge ausgerichtet, sofern ein bewilligtes Gesuch für eine subventionierte kieferorthopädische Behandlung vorliegt. Dieses Gesuch ist durch den Kieferorthopäden bei der Direktion für Bildung und Kultur einzureichen.
Rechnungsstellung und Kostenbeteiligung ist wie bei den konservierenden Behandlungen.

Kostenbeteiligung konservierende Behandlungen durch die Gemeinde
Folgende Dokumente sind an die Schulverwaltung der Stadtschulen Zug, Gubelstrasse 22, 6301 Zug, einzureichen:
• Ausgefüllter Rückerstattungsbeleg
• Kopie der Zahnarztrechnung
• Zahlungsnachweis (abgestempelte Quittung oder Belastungsanzeige der Bank)
• Leistungsabrechnung der Krankenkasse

Die Heilungskosten sind über das Obligatorium des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) ausreichend versichert. Auch Unfälle während der Unterrichtszeit müssen deshalb Ihrer Krankenkasse oder einer Kranken-/Unfallversicherung gemeldet werden.

Die Schülerunfallversicherung kommt nur subsidiär (ergänzend zur privaten Versicherung) und in ausserordentlichen Fällen zum Zuge. Das Merkblatt Schülerunfallversicherung informiert Sie über die Bedingungen einer allfälligen Kostenübernahme von nicht gedeckten Heilungskosten.

Name
Publ_20170614_Schulerunfallversicherung_Informationsblatt_Eltern.pdf Download Publ_20170614_Schulerunfallversicherung_Informationsblatt_Eltern.pdf

Dieses Ferienlager findet in den ersten zwei Sommerferienwochen statt.

  • Ziel: Aktive Freizeitgestaltung, ausgerichtet auf das jeweilige Lagermotto.
  • Alter: 3. – 6. Schuljahr
  • Dauer: 12 Tage
  • Ort: Ferienheim Gottschalkenberg, 6315 Oberägeri
  • Ausschreibung: Die Unterlagen erhalten Sie im April via Lehrpersonen an die Schülerinnen und Schüler

    Teilnahmebedingungen:
  • Das Lager ist ausschliesslich für Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug
  • Die Teilnahme ist kostenpflichtig; CHF 250.00
  • Es besteht eine Teilnehmerbeschränkung (40 Pers.)


Die Ausschreibung finden Sie ab April hier, Stichwort "Sommerlager". 
Anmeldungen können via Online-Anmeldeverfahren ab genanntem Zeitpunkt auf der Ausschreibung getätigt werden.

 

In der ersten Woche der Sportferien findet für die daheim gebliebenen Schülerinnen und Schüler eine Sportwoche mit verschiedenen Aktivitäten statt.

  • Ziel: Aktives Erleben verschiedener Spiele, Sportarten und andere Tätigkeiten
  • Alter: Kindergarten und 1. – 9. Schuljahr
  • Teilnahmebeschränkung: teilweise, je nach Angebot
  • Ort: Schul- und Sportanlagen der Stadt Zug, Ausflüge in der Region

Teilnahmebedingungen:
Die Sportwoche ist den Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug vorbehalten.

Informationen zu den Angeboten finden Sie jeweils ab Ende November/Anfang Dezember unter Onlinedienste, Stichwort "Sportwoche".

Anmeldungen können via Online-Anmeldeverfahren ab genanntem Zeitpunkt auf der Ausschreibung getätigt werden.

 

Für familienergänzende Kinderbetreuungen ist die Abteilung Kind Jugend Familie zuständig.

Nähere Informationen finden Sie: hier

Die Anmeldeunterlagen, die Verordnung, das Reglement und Informationen zu den Gebühren der Tagesschule finden Sie hier, Stichwort "Tagesschule".
Die Gebühren für Betreuung und Verpflegung sowie den zusätzlichen Leistungen an der Tagesschule richten sich nach dem Reglement (GGR-Beschluss vom 1. Juli 2014) und der Verordnung über die Tagesschule der Stadt Zug.

Weitere Informationen können Sie über folgenden Link einsehen.

In der ersten Sommerferienwoche führen wir ein  Velolager in der Schweiz durch.

  • Ziel: Aktive Freizeitgestaltung
  • Alter: 4. - 6. Schuljahr
  • Dauer: 5 Tage (Mo.-Fr.)
  • Ort: in der Schweiz
  • Ausschreibung: Die Unterlagen erhalten Sie im April via Lehrperson an die Schülerinnen und Schüler.

 

Teilnahmebedingungen:

  • Das Lager ist ausschliesslich für Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug
  • Die Teilnahme ist kostenpflichtig; CHF 200.00
  • Es besteht eine Teilnehmerbeschränkung (20 Pers.)
     

Die Ausschreibung finden Sie ab April hier, Stichwort "Velolager".
Anmeldungen können via Online-Anmeldeverfahren ab genanntem Zeitpunkt auf der Ausschreibung getätigt werden. 

Die Wintersportlager finden in der ersten Sportferienwoche statt.

  • Ziel: Gemeinsame Lagererlebnisse rund um diverse Wintersportarten
  • Alter: 4. – 9. Schuljahr
  • Dauer: 5 bis 6 Tage
  • Ort: diverse Lagerorte in Schweizer Wintersportgebieten


Teilnahmebedingungen:

  • Die Lager sind ausschliesslich für Schülerinnen und Schüler der Stadtschulen Zug
  • Die Teilnahme ist kostenpflichtig; CHF 320.00 Primarstufe,
    CHF 350.00 Oberstufe
  • Es bestehen Teilnehmerbeschränkungen

Die Ausschreibung der Wintersportlager erfolgt per Briefpost jeweils im Herbst.

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie zu gegebener Zeit auch hier, Stichwort "Wintersportlager". Anmeldungen können via Online-Anmeldeverfahren ab genanntem Zeitpunkt auf der Ausschreibung getätigt werden. 

Das Übertrittsverfahren I regelt den Übergang am Ende der Primarstufe in eine Schulart der Sekundarstufe I. Das Übertrittsverfahren II regelt den Übergang von der Sekundarschule in kantonale Mittelschulen bzw. lehrbegleitende Berufsmaturitätsschulen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.
Eltern, die mit ihren schulpflichtigen Kindern in die Stadt Zug ziehen, nehmen bitte frühzeitig mit der Schulverwaltung, Gubelstrasse 22, Postfach, 6301 Zug, Telefon 058 728 94 20 Kontakt auf.
Die Klassenzuteilung der Kinder wird den Eltern schriftlich mitgeteilt.

Bitte melden Sie einen Wegzug direkt der Lehrperson Ihres Kindes. Die Lehrperson wird dann mittels der Schülerüberweisung die Schulverwaltung informieren.
Name
Merkblatt_Neuzuzueger.pdf Download Merkblatt_Neuzuzueger.pdf
Der Kanton Zug hat ein Schul- und Bildungssystem mit vielfältigem Angebot, das die Kinder und Jugendlichen ganzheitlich fördert.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Seite des Kantons.