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Mo - Fr 08.00 - 12.00
und 13.30 - 17.00 Uhr

Inhalt

Corona-Virus - Information zum Schulbetrieb

3. April 2020

Es gibt keine Neuigkeiten.

Weitere Informationen:
Schweizerisches Rotes Kreuz – Flyer "So schützen wir uns" in 17 Sprachen
Kanton Zug
BAG

 

1. April 2020

Gemäss Mitteilung vom 14. März 2020 finden zurzeit keine Logopädie-Therapien statt.

In Absprache mit den Eltern und Lehrpersonen erstellen wir jedoch nach Möglichkeit ein auf das Kind ausgerichtetes Förderangebot.

Hier finden Sie Dokumente zu Spiel- und Bastelideen für die Sprachförderung zuhause.(Quellen: Lehermarktplatz.de; Autor: Doodleteacher)

Weitere Informationen
Schweizerisches Rotes Kreuz – Flyer "So schützen wir uns" in 17 Sprachen
Kanton Zug
BAG

 

30. März 2020

Es gibt keine Neuigkeiten.

Weitere Informationen:
Schweizerisches Rotes Kreuz – Flyer "So schützen wir uns" in 17 Sprachen
Kanton Zug
BAG

 

27. März 2020

Es gibt keine Neuigkeiten.

Weitere Informationen:
Schweizerisches Rotes Kreuz – Flyer "So schützen wir uns" in 17 Sprachen
Kanton Zug
BAG

 

25. März 2020

Der Kanton Zug hat entschieden, dass der Fernunterricht am Karfreitag nicht mehr stattfindet und ab dann bis zum Ende der Frühlingsferien ruht. Während den Frühlingsferien findet also kein Fernunterricht statt.

Für diese unterrichtsfreie Zeit werden wir Ihnen online eine Ideensammlung zur Verfügung stellen, worin Sie je nach Bedarf Tipps und Links für das freiwillige, unbegleitete Lernen und Beschäftigungsmöglichkeiten während den Ferien finden. Entsprechende Informationen publizieren wir rechtzeitig auf dieser Plattform.

Was die Dauer der Schulschliessung anbelangt orientiert sich der Kanton Zug am Bund. Nach wie vor gilt die Sperrfrist bis zum 26. April 2020.

Für die Notbetreuung der Stadt Zug wurde entschieden, dass diese auch in den Frühlingsferien angeboten wird. Der Ferien-Zug entfällt jedoch in beiden Wochen.

Weitere Informationen:
Kanton Zug
BAG

 

23. März 2020

Für die Schule wurden keine neuen Massnahmen von Bund und Kanton erlassen.

Elternbeiträge Tagesschule, Mittag im Loreto (MiLo) und Schulergänzenden Betreuung (SEB)
Über eine Rückerstattung bereits bezahlter Elternbeiträge oder eine Anpassung des Beitrags für die SEB bzw. die Tagesschule und MiLo, wird entschieden und informiert, sobald die Stadtschulen ihren Normalbetrieb wieder aufgenommen haben oder absehbar ist, wie lange die Schulen geschlossen bleiben. Es werden im Moment keine Mahnungen verschickt.

Die Telefon- und E-Mailberatungen der Schulsozialarbeit finden weiterhin, wie am 18. März 2020 angekündigt, statt. Die Sperre für die Beratungen vor Ort wurde auch hier bis zum 26. April 2020 verlängert. Die Kontaktangaben des/der zuständigen Schulsozialarbeiter*in finden Sie hier.

Zur Psychomotoriktherapie gibt es aktuelle Informationen. Sie finden Sie hier.

Für Aktivitäten auf Niveau Zyklus 1 (Kindergarten bis 2. Klasse) möchten wir Sie auf die Webseite "Spielen PLUS" der PH Zürich aufmerksam machen, bei welcher Lehrpersonen der Stadtschulen Zug aktiv bei der Ideensammlung mitgewirkt haben. Besuchen Sie die Seite, Sie finden gute Informationen für Eltern. Spielen PLUS

Weitere Informationen:
Kanton Zug
BAG

 

20. März 2020

Für die Schulen ergibt sich keine neue Lage.

Der Bundesrat hat beschlossen, dass an allen Schulen in der Schweiz bis am 19. April 2020 kein Unterricht vor Ort stattfinden darf. Die öffentlichen und privaten Schulen sowie Sonderschulen im Kanton Zug dehnen diese Sperre bis nach den Schulferien aus und bleiben bis am 26. April 2020 geschlossen.

Der Fernunterricht wurde gestern aufgenommen.
Er findet teils digital, teils analog statt. Die Lehrpersonen leisten hervorragende Arbeit.

Die Notbetreuung bleibt an Kriterien gebunden. Ohne grosses privates Engagement seitens Arbeitgebenden und den Familien geht es nicht. Die Schulen sind darauf angewiesen, dass die Betreuung bis auf notwendige Ausnahmefälle in Selbstsorge geschieht. Priorität bei den Plätzen der Notbetreuung haben die Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen, in weiteren Fällen entscheidet die Abteilung Kind Jugend Familie in Absprache mit der Schule und den Sozialen Diensten über eine mögliche Aufnahme.
Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gilt auch für das in der Betreuung eingesetzte Personal.

Neu zu beachten -> Pausenplätze: Neu dürfen sich nur noch Gruppen von max. 5 Personen auf den Pausenplätzen ansammeln. In den Gruppen ist der Sicherheitsabstand von mindestens 2m einzuhalten!

Lageentwicklung: Bitte beachten Sie, dass der Bundesrat allenfalls weitergehende Massnahmen anordnen wird.

 

18. März 2020

Die Vorbereitungen für den Fernunterricht sind abgeschlossen, so dass dieser wie angekündigt morgen Donnerstag, 19. März 2020, starten kann. Die notwendigen Elterninformationen und die Ansprechperson bei allfälligen Fragen sind ebenfalls erfolgt.

Informationen zum Fernunterricht der Heilpädagogischen Schule finden Sie unter folgendem Link

Aktuelle Informationen zur Psychomotoriktherapie entnehmen Sie jeweils hier. 

Die Notbetreuung für Kinder system- und grundversorgunsrelevanter Eltern, welche die Betreuung selbst oder unter Einbezug ihres Umfeldes nicht bewerkstelligen können, hat heute den Betrieb aufgenommen. Informationen dazu finden Sie hier.

Die Schulsozialarbeit bietet weiterhin Beratungen an. Allerdings finden diese, zum Schutz von uns allen, bis mindestens am 17. April 2020 nicht vor Ort im Schulhaus statt. Anstelle davon haben Schüler*innen, Eltern und Lehrpersonen die Möglichkeit, Telefon- oder Mailberatungen in Anspruch zu nehmen. Die Kontaktangaben des/der zuständigen Schulsozialarbeiter*in finden Sie hier.

Die Schulpsychologische Beratungsarbeit allgemein und im Speziellen die Bearbeitung der Fälle findet nach wie vor statt. Die Erreichbarkeit der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ist via bekannte Kanäle (E-Mail u. Telefon) gesichert.


An dieser Stelle weisen wir Sie nochmals auf die Wichtigkeit des Social Distancing hin. Die Zahl der bestätigten Fälle in der Schweiz nimmt rasch zu. Die Empfehlung des Bundesrates lautet:

„Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen.“

Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!

 

In diesem Zusammenhang verzichten wir momentan, zum gegenseitigen Schutz, auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen und machen Sie darauf aufmerksam, dass das Schulsekretariat sowie die Abteilung Kind Jugend Familie telefonisch oder via E-Mail von Montag bis Freitag zwischen 8.00 – 12.00 und 13.30 – 17.00 Uhr für Sie da sind.

Kontaktdaten:

Schulsekretariat
Tel.: 058 728 94 20
E-Mail: stadtschulen@stadtzug.ch

Kind Jungend Familie
Tel.: 058 728 95 50
E-Mail: kind-jugend-familie@stadtzug.ch

 

Die aktuellen Informationen von Bund und Kanton finden Sie hier:
BAG
Kanton Zug

 

16. März 2020

Der Fernunterricht an den Stadtschulen Zug startet per Donnerstag, 19. März 2020.

Den Elterninformationsbrief finden Sie hier oder morgen in Ihrem Briefkasten.

Bitte beachten Sie, dass der Bund weitere Massnahmen beschlossen hat und, entgegen unserer Information im Elternbrief, die Schulen neu bis zum 19. April 2020 geschlossen bleiben. 
 

Notbetreuung ab Mittwoch, 18. März 2020
8.00 bis 18.00 Uhr

Hier finden Sie alle relevanten Informationen:

  • Elterninformation                                           
  • Anmeldeformular                                           
  • Zugangs- und Priorisierungsgrundsätze           

 

14. März 2020

Ab Montag, 16. März, gibt es für drei Wochen an den Zuger Schulen keinen Präsenzunterricht mehr. Die Kinder werden im Fernunterricht zu Hause beschult. Die Schulergänzende Betreuung ist ab sofort geschlossen.

In der heutigen Sondersitzung zwischen Mitgliedern des Regierungsrats, der Sozialvorsteherkonferenz der Zuger Gemeinden und des Bildungsdepartements der Stadt Zug zur Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern wurde das weitere Vorgehen festgelegt.

Für die Umsetzung ist ein Regierungsratsbeschluss notwendig.

Die Massnahmen zur Notbetreuung gelten vom 18. März 2020 bis zum 4. April 2020. Am Montag, 16. und Dienstag, 17. März 2020, besteht noch KEINE Möglichkeit der Notbetreuung. Die Eltern sind an diesen beiden Tagen selber für die Betreuung ihrer Kinder verantwortlich.

Ab Montag, 16. März 2020, werden entsprechende Unterlagen zur Information und Anmeldung auf unserer Homepage publiziert.

Die Notbetreuung wird nicht für alle Kinder Plätze bereitstellen, um damit nicht gegen das Schulverbot des Bundes zu verstossen. Die Notbetreuung soll lediglich sicherstellen, dass Eltern weiterhin ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können, soweit dies für die Aufrechterhaltung systemrelevanter Aufgaben notwendig ist (z.B. Mitarbeitende im Gesundheitswesen, Polizei, Rettungskräfte und Mitarbeitende im Rahmen der Grundversorgung, etc.). Daher werden viele Eltern auch über den 18. März hinaus die Betreuungssituation selber regeln müssen. Grosseltern sollen nicht zum Betreuen eingesetzt werden.

Des Weiteren werden alle Logopädiestunden sowie Psychomotoriktherapien bis auf weiteres eingestellt. Die Angebote finden ab Montag, 16. März 2020, nicht mehr statt.

Besten Dank für die Kenntnisnahme.

 

13. März 2020

Der Bundesrat hat heute Nachmittag über die weiteren Massnahmen zum Corona-Virus informiert. Er hat beschlossen, dass an den Schulen bis zum Samstag, 4. April 2020 kein Unterricht vor Ort stattfinden darf. Die Schulen, inkl. der schulergänzenden Betreuung, aber auch die privaten sowie Sonderschulen im Kanton Zug, bleiben ab Montag, 16. März 2020, geschlossen.

Das heisst, dass die Zuger Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben.
Sie erhalten Fernunterricht.

Ziel des Wechsels auf Fernunterricht ist die Reduktion der Sozialkontakte der Schülerinnen und Schüler. Zur Wirksamkeit der Massnahme gehört daher, dass Schülerinnen und Schüler wenn immer möglich zu Hause bleiben.

Am Montag trifft sich die Schulleitung der Stadtschulen Zug zu einer Sondersitzung, um alles Notwendige für die jetzige Ausnahmesituation aufzugleisen und zu organisieren. Alle weiteren Aspekte für die Fortführung des angepassten Schulbetriebs werden ebenfalls eruiert.

Die Schülerinnen und Schüler werden voraussichtlich per E-Mail und Briefpost sinnvolle Aufgaben direkt von ihren jeweiligen Lehrpersonen erhalten.

Der Freiwillige Schulsport wird ebenfalls eingestellt.
Es finden ab Montag KEINE Trainings mehr statt.

Die Notbetreuung ist Gegenstand einer Sondersitzung zwischen Mitgliedern des Regierungsrats und der Sozialvorsteherkonferenz der Zuger Gemeinden am Samstag, 14. März 2020. Zwischen Betreuung und Beschulung besteht aber kein epidemiologischer Unterschied, so dass sich die Lösungssuche auf die absoluten Notfälle konzentriert. Im Fokus steht die Selbstsorge ohne Grosseltern.

Wir bitten alle, sich an die Anordnungen des Bundes und der Kantone zu halten, Ruhe zu bewahren und bestimmt und verantwortungsvoll für den Schutz und die Sicherheit unserer Bevölkerung zu agieren.

Weitere Informationen erhalten Sie nach wie vor im Zwei-Tages-Rhythmus an dieser Stelle, als nächstes am Montagnachmittag, 16. März 2020.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme und für das Mittragen der Massnahmen in dieser besonderen Situation.

 

Weitere aktuelle Informationen finden Sie hier:
Kanton
Bund 

 

11. März 2020

Die Direktion für Bildung und Kultur hat gestern für die Mittelschulen die Weisung erlassen, dass alle mehrtägigen Reisen und Aufenthalte inner- oder ausserhalb der Schweiz abzusagen sind. Diese Massnahme hat zum Ziel den Regelunterricht aufrechtzuerhalten und dabei insbesondere die für die Schülerinnen und Schüler ausserordentlich wichtigen Abschlussprüfungen wie geplant durchzuführen.

In Absprache mit den anderen Gemeinden, der Schulärztin und dem Amt für gemeindliche Schulen werden vergleichbare Massnahmen für den gemeindlichen Schulbetrieb überprüft.

Wir informieren wiederum an dieser Stelle sobald ein Entscheid feststeht.

 

Die von Bund und Kanton erlassenen Verhaltensregeln und Hygienemassnahmen möchten wir an dieser Stelle nochmals in Erinnerung rufen. Sie sind nach wie vor sehr wichtig und tragen dazu bei, sich selber sowie weitere Personen, insbesondere ältere Menschen mit Vorerkrankungen, zu schützen.

Link: BAG
Link: Kanton Zug

 

9. März 2020

Seit Freitag, 6. März 2020, wurden keine neuen Massnahmen von Bund und Kanton erlassen.

Besondere Beachtung schenken wir im Moment den Schulveranstaltungen, für welche eine Meldepflicht ab einer Grösse von 150 Personen vorliegt.
Sämtliche grösseren Veranstaltungen werden einer Risikoabwägung durch die Gesundheitsbehörde des Kantons Zug unterzogen. Unter Berücksichtigung der Rückmeldung finden die Anlässe statt oder werden gegebenenfalls abgesagt.

 

6. März 2020

Entsprechend der Mitteilung der Direktion für Bildung und Kultur des Kantons Zug vom 5. März 2020 sind keine weiteren Massnahmen für die Schulen nötig.

Die neue, zusätzliche Verhaltensregel vom Bund "Abstand halten oder Social Distancing" ist an Schulen nur bedingt umsetzbar. Im Bedarfsfall werden die Lehrkräfte über mögliche Handlungsfelder vom Rektorat informiert.

Link zu Homepage Kanton Zug und BAG.

In den Schulen wurden weitere Hygienemassnahmen eingeführt. Zusätzlich zu den üblichen, täglichen Reinigungsarbeiten werden Türbeschläge ein- bis zweimal täglich gereinigt und desinfiziert. Auch "heikle Punkte" z.B. Bedieneinheiten von Druckern und gemeinsam gennutzen Geräten werden so behandelt. Für die korrekte Entsorgung von Taschentüchern wurden die Schulanlagen mit geschlossenen Treteimern ausgerüstet. Die Klassenzimmer wurden zusätzlich mit Desinfektionsmitteldispensern bestückt.

Anwendung Desinfektionsmittel:

  • Grundsätzlich gilt gemäss BAG, dass gründliches Händewaschen ausreichend ist.
  • Beim Einsatz von Desinfektionsmittel ist zu beachten, dass dieses nicht auf nasse Hände verteilt wird, weil es sonst seine Wirkung weitgehend verliert.

Handtücher aus Stoff werden durch Papiertücher ersetzt, Handtuchrollen stellen bei korrektem Gebrauch – bis zum Anschlag herunterziehen - kein Risiko dar.

 

4. März 2020

Gemäss Mitteilung der Direktion für Bildung und Kultur vom 3. März 2020 ergibt sich für die Zuger Schulen keine neue Lage:

Keine Einschränkungen für Schulen und Betriebe
Der Schulunterricht kann nach wie vor ohne Einschränkungen durchgeführt werden. Auch hier ist ein besonderes Augenmerk auf die Hygieneregeln des BAG zu legen. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen, welche Krankheitssymptome aufzeigen, sollen zudem vom Unterricht fernbleiben. Diese Regelung gilt auch allgemein: Personen, welche die entsprechenden Symptome aufweisen, sollen zu Hause bleiben. Für Schulen, Betriebe und Gastronomie sind somit momentan neben der Beachtung der Hygieneregeln keine weiteren Massnahmen notwendig.

Nach wie vor gelten folgende sechs Verhaltensregeln:

1. Gründlich Hände waschen
2. In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen
3. Papiertaschentuch nach Gebrauch in geschlossenen Abfalleimer
4. Auf Händeschütteln verzichten
5. Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben
6. Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

Plakat BAG

Nach Rücksprache mit dem Kantonsarzt gilt für die Anweisung "Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben": Nur wer über zwei Tage andauernd hustet und engen Kontakt (weniger als 2 m Abstand während mindestens 15 Minuten) mit Personen aus besonders betroffenen Gebieten hatte, bleibt auch dann zu Hause, wenn er kein Fieber hat und meldet sich telefonisch beim Hausarzt, wenn sich der Husten nicht nach weiteren zwei Tagen gebessert hat oder wenn Fieber auftritt.

Eventuelle Schulschliessungen werden nur auf Anordnung des Kantonsarztes oder der Schulärztin vorgenommen. Für die Betriebskontinuität (Art und Weise sowie angemessener Grad der Fortführung der Schule) im Falle einer Schulschliessung sind die Schulen zuständig.

Der Zuger Regierungsrat hat gestern Nachmittag neue Regeln zum Umgang mit Veranstaltungen beschlossen. Für die Schulen gilt:

"Während der Unterricht normal stattfinden kann, sind Veranstaltungen neu zu beurteilen. Durchführungen oder Absagen schulischer Veranstaltungen werden mit dem zuständigen Schularzt besprochen. Davon ausgenommen sind Elternbesuchstage. Die Eltern sind ohnehin im Kontakt mit ihren Kindern. Die Teilnehmenden der Elternbesuchstage sind bekannt, womit eine allenfalls nötige Rückverfolgbarkeit gewährleistet ist."

 

2. März 2020

Der Bund hat heute Montag in seiner Kampagne "So schützen wir uns" von Gelb auf Rot gestellt und weitere Verhaltensregeln definiert. Zu den bisherigen drei Hygieneregeln  gründlich und regelmässig Händewaschen, in Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen und bei Fieber und Husten zu Hause bleiben kommen drei weitere Regeln dazu. Sie gelten ab sofort (siehe Bild unten). Dadurch können wir uns selbst und andere möglichst vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen.

Massnahmen BAG
Massnahmen BAG

Unsere Lehrpersonen werden laufend über die neuen Massnahmen informiert.

Weitere Informationen und Massnahmen, welche die Schule betreffen werden an dieser Stelle aufgeführt und veröffentlicht. 

 

28. Februar 2020

In den Medien wird fast omnipräsent über das Corona-Virus berichtet. Dadurch wird einerseits Aufklärung betrieben, je nach Art der Berichterstattung aber auch verunsichert.
Sie als Eltern beschäftigt das Corona-Virus nicht nur auf sich selber bezogen, sondern auch im Hinblick auf die Gesundheit Ihrer Kinder.

Wir nehmen die Situation sehr ernst und verfolgen die weiteren Entwicklungen aufmerksam. Das Rektorat ist in Kontakt mit der Direktion für Bildung und Kultur und mit den Rektoraten der anderen Zuger Gemeinden. Ebenso sind wir im Austausch mit unserer Schulärztin, Frau Dr. Silvia Gschwend.

Massgebend für die laufende Beurteilung der Lage und für die Einleitung von Massnahmen ist der Bundesrat zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG).
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html#1281538915

Für allfällige Massnahmen im Kanton Zug ist der Kantonsarzt zuständig. Für Schulen und Kitas gibt es derzeit keine speziellen behördlichen Empfehlungen oder Regelungen.

Den Schulen der Stadt Zug haben wir ein Merkblatt zugestellt, auf welchem insbesondere auf die Hygienemassnahmen aufmerksam gemacht wird:

  • Regelmässiges und korrektes Händewaschen mit Seife oder Anwendung von antiviralem Desinfektionsmittel
  • In ein Taschentuch niesen und husten; oder wenn keines vorhanden ist, in die Armbeuge

Wenn Kinder oder Mitarbeitende an grippeähnlichen Symptomen und Atembeschwerden leiden, sollen sie zuhause bleiben und die Ärztin oder den Arzt kontaktieren.

Je nach Entwicklung werden wir weiter informieren, entsprechende Massnahmen ergreifen und kommunizieren.

Rektorat, Stadtschulen Zug