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Heilpädagogische Schule

Übersicht
Mitarbeitende
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Klassen
Anlässe
Publikationen

Adresse: Schulzentrum Maria Opferung, Klosterstrasse 2a, 6300 Zug
Telefon: 041 725 41 50
Telefax: 041 725 41 52
E-Mail: klaus-benedikt.mueller@stadtschulenzug.ch

HPS

  • Schulleitung Heilpädagogische Schule und Hauskoordination Schulzentrum Maria Opferung
Klaus-Benedikt Müller


Die Stadt Zug führt die Heilpädagogische Schule seit 1968 als Tagesschule für geistig- und mehrfachbehinderte Schülerinnen und Schüler. Die Hälfte der Schüler kommt aus der Stadt Zug, die übrigen aus anderen Gemeinden des Kantons.

Schulische Angebote
  • Sonderschule als Tagesschule für geistig- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche (4-18 Jahre; IQ<75)
  • Die Klassen entsprechen der jeweiligen Altersstufe: Eingangsstufe (Kindergarten + 1. Klasse), Unterstufe (1./2. Klasse), Mittelstufe 1 (3./4. Klasse), Mittelstufe 2 (5./6. Klasse), Oberstufe (Sekundarstufe 1) und Werkstufe (nachobligatorischer Bereich für 16-18-jährige Jugendliche). Jede Klasse hat 7-9 Schülerinnen und Schüler
  • Blockzeiten 8.00-12.00 Uhr; Unterricht am Nachmittag je nach Stufe verschieden.
  • Für alle Schülerinnen und Schüler werden individuelle Erziehungs- und Förderplanungen erarbeitet und regelmässig überprüft.
  • Alle Klassen arbeiten mit Unterstützter Kommunikation wie Gebärdensprache für Geistigbehinderte und dem Boardmaker-Programm, einer speziellen Software zur Herstellung von Unterrichtsmaterialien mit Piktogrammen.
  • Die Klassen werden von ausgebildeten Heilpädagogen/innen geführt; diese wiederum werden in ihrer Arbeit von Schulassistenten/innen unterstützt.
  • Integrative Sonderschulung: Im Einzelfall können Schülerinnen und Schüler der HPS dezentral in der gemeindlichen Schule mit Unterstützungs- und Beratungsangebot durch Fachpersonen der HPS unterrichtet werden.

Therapien
Bei ausgewiesenem Bedarf können folgende Therapien angeboten werden:
Die Zuweisung erfolgt durch den Schulleiter der HPS

Schulergänzende Angebote
  • Als Tagesschule bietet die Heilpädagogische Schule für alle Schülerinnen und Schüler Mittagsbetreuung und -verpflegung an. Schulassistenten/innen (Sozialpädagogen/innen) sind für die Betreuung, Pflege und Aufsicht beim Mittagessen und in der Mittagspause verantwortlich.
  • Die Schule organisiert den Schülertransport mit Sammeltaxi oder öffentlichem Bus.
  • Jährliche obligatorische Schullager während einer Unterrichtswoche im stadteigenen Lagerhaus Gottschalkenberg oder auswärts.
  • Sport- und Erlebnistage in der ersten Sportferienwoche. Die Teilnahme ist für die Schülerinnen und Schüler freiwillig. Die Organisation und Leitung liegt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heilpädagogischen Schule.
  • Freizeitbetreuung HPS nach Unterrichtsschluss bis maximal 18.00 Uhr, in der die Kinder und Jugendlichen bei Bedarf von qualifizierten Mitarbeitenden der HPS betreut und begleitet werden.
  • HPS-Besuchstage jeweils im März und November für die Eltern der Schülerinnen und Schüler sowie für Fachleute aus dem Kanton.


„Zusammenarbeit macht Schule“

Umsetzung/Konkretisierung in der Heilpädagogischen Schule Schuljahr 2011/12

Schulhausspezifische Themen / Entwicklungsvorhaben (abgestützt auf das Jahresprogramm der Stadtschulen)

1. Arbeiten in Unterrichtsteams
Alle pädagogisch-therapeutischen Mitarbeitenden arbeiten regelmässig und systematisch in Unterrichtsteams.
Kick-Off mit Steuergruppe geko am 22.6.11; Auftrag zum Start aller Unterrichtsteams am 24.6.11; Zwischenevaluation 1/2012; Evaluation und Berichterstattung 6/2012

2. Kooperative Lern- und Arbeitsformen
In den HPS-Unterrichtsteams werden kooperative Lernmethoden erarbeitet und durchgeführt.
Kooperative Lern- und Arbeitsformen mit Schülerinnen und Schülern setzen Lese- und Schreibkompetenzen sowie Sozialkompetenzen und differenzierte Kommunikationsfähigkeiten voraus. SchilW mit Barbara Kurth (KG-LP und Methodentrainerin) ca. März 2012, Erprobung und Erfahrungsaustausch in den Unterrichtsteams.

3. ICF-Projekt 2009-2012
Alle HPS-Instrumente des ICF (SPG, Körperfunktionen, Aktivitäten, Förderplanung, Elterngespräch, Berichte…) sind eingeführt und von allen Fachpersonen geübt.
Weiterführung ICF-Projekt mit Projektgruppe; drei ICF-SchilW mit Roman Manser HfH 1.9.11, 6.10.11, 22.3.12.

4. TEACCH-Methoden
In den HPS-Unterrichtsteams werden TEACCH -Methoden weiterentwickelt. Die Schüler/innen lernen Arbeitsabläufe nach TEACCH. Sie können eigenverantwortlich, selbständig und ohne Begleitung Aufträge und Aufgaben erledigen.
TEACCH-Weiterbildung: S. Huber und S. Diehm als „Methodentrainerinnen TEACCH“; Weitergabe des Wissens im HPS-Gesamtteam.

5. Projektwoche der ganzen HPS im Mai 2012
Klassen- und Teamübergreifende Projektwoche. Eine Projektgruppe wird gebildet und setzt Rahmen; alle Teammitglieder und alle Schüler/innen sind beteiligt




Die Heilpädagogische Schule befindet sich im Schulzentrum Maria Opferung, Klosterstrasse 2a, 6300 Zug.

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